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"Das schöne an der Egnoka-Schule ist, das jeder so kommen kann, wie er/sie ist und genau da anfangen kann.
Für mich ist das Shaolin Chi Kempoein Weg die Yin- und Yang-Kräfte, also das Sanftheit und Kraft/Stärke zu spüren und durch das aufmerksame Ausführen der Bewegungsabläufe in mir in Einklang zu bringen.
Ich bekomme ein immer tieferes Gefühl für meinen Körper und seine Energie.
Eine Reise die nie endet und auf der es immer etwas zu entdecken gibt.
Als Sportbegeisterte kennt Ihr doch sicher dieses Gefühl, wenn am Morgen nach dem Training jeder Muskel weh tut. Das könnt Ihr zukünftig vergessen! Wäre nicht der Wecker, Ihr bekämt gar nicht mit, dass Ihr wach seid. Aber zum Glück gibt es ja auch andere Anzeichen, die einem bewusst machen, dass man Sport gemacht hat. Ihr könnt Euch zum Beispiel im zarten Alter jenseits der 40 Jahre wieder in die Grätsche setzen, ohne Euch gleich Sorgen um all Eure Bänder und Sehnen machen zu müssen. Oder Ihr kommt auf einmal wieder mit den Händen auf den Fußboden, ohne Euch fast hinlegen zu müssen. Überhaupt: Der Boden entwickelt sich zu einem regelrechten Freund, dem Ihr mit Freude entgegen fallt. All das natürlich nur unter der Voraussetzung, Ihr setzt Euch in Bewegung und macht hier mit. Für mich ist das jedenfalls eine einfach geniale Erfahrung nach 20 brutalen Jahren Handballspielens.
Vor sieben Jahren kam ich mit Rückenschmerzen, einem kaputten rechten Knie und geringem Selbstvertrauen zu Egnoka. Ich fragte, ob es in meinem Alter und untrainiert überhaupt noch einen Sinn hätte. Einfröhliches Lachen der Trainerin war die Antwort, und die Einladung, es einfach mal zu versuchen. Also legte ich los - und das erste Resultat war ein solcher Muskelkater, dass ich die beiden nächsten Male kurz vor der Schultür verunsichert wieder umgekehrt bin. Aber eine heiße Dusche und vorsichtiges Wiederholen überzeugten mich dann doch, weiter hinzugehen. Außerdem stand mir meine Trainerin mit Rat und Tat zur Seite, was wichtig für mich war, um dran zu bleiben. Von ihr erfuhr ich übrigens später, dass sie - die ich seit Kindergartenalter im Training wähnte und 10 Jahre jünger als ich - bei weitem später als in der Grundschule mit dem Training begonnen hatte und sogar noch ein Jahr älter als ich war. Na, dann....!
Ich hielt mich für herzlichunbegabt, weil ich für vieles zwei Monate benötige, was andere in zwei Wochen schaffen. Aber was macht das schon? In dieser Schule weiß ich, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche, dass mich keiner dafür scheel anschaut und dass jeder seine Stärken und Schwächen haben darf. Das Wunderbare ist, dass ich gerade weil kein Druck ausgeübt wird Erfolge habe, die ich nie für möglich gehalten hätte. Mein Knie ist wieder so hergestellt, dass mein Orthopäde nichts mehr feststellen kann. Ohne dass ich mir immer dessen bewusst war, hat sich auch mentaleiniges bei mir verändert. Jetzt habe ich mehr Mut, Belastbarkeit, innere Ruhe und Klarheit. Das ist für mich auch in der Kommunikation mit anderen Menschen von Bedeutung. Ohne das Training hätte ich z.B.das Mobbing in meiner Dienststelle niemals so gut überstanden.
Die sanfte und doch unglaublich effektive, motivierende Art des Trainings, die ich hier erlebe, ist nicht nur sinnvoll, sondern mittlerweile auch zu einem reinen Vergnügen für mich geworden, das ich nicht mehr missen möchte. An dieser Schule herrscht ein Geist, in dem ich mich wirklich wohl fühlen kann, wo ich keine Scheu haben muss, so zu sein, wie ich bin. Stärken, die ich überhaupt nicht ahnte zu besitzen, kommen ans Licht..Ich fühle mich gefördert und gefordert bei Egnoka, wie ich es so noch nie kennen gelernt habe. Darum bin ich wirklich überzeugt und begeistert von dieser besonderen Art des Lernens und Wachsens und bleibe natürlich auf jeden Fall dabei
Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur das ganzen Körpersaufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen. Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken. Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern. Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt. Doch mit der Zeitgewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.
Für mich als 53-jährigen Mann, der die meiste Zeit am Schreibtisch sitzend zubringt, haben Qigong und Kempo geradezu wundersame Wirkungen gezeigt: Meine Rückenprobleme(chronische Verspannungen und Schmerzen im Lendenwirbel-Bereich) sind im laufe eines Jahres fast ganz weg. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, beim Gehen und Stehen eine aufrechtere Haltung einzunehmen. Auf der geistigen Ebene spüre ich eine deutliche Zunahme des Selbstbewußtseins und Verschwinden von Ängstlichkeiten. Ich bewege mich sicherer und gelassener durch die hektische Welt. Die Bodenhaftung hat zugenommen, nicht nur was das Stehenauf beiden Beinen betrifft, sondern auch in geistiger Hinsicht. Ich bin absolut begeistert von dieser Verbindung von Qigong und Kempo, die an Deiner Schule gepflegt wird.
Nach meinem ersten Shaoolin Chi-Kempo Training im Mai dieses Jahres (2006) hatte ich das Gefühl beim Laufen, ich könnte “schweben”.
Nach 3 Monaten Training wusste, dieser Sport besteht nur aus „lernen“, lernen, lernen.
Nach einem Jahr stellt sich hoffentlich das Gefühl ein, ich könnte „fliegen“.
Mir hat das Schattenkampfseminar 4 am besten gefallen. Da ich nicht nur Kampftechniken gelernt habe, sondern auch geistige Prinzipien und Techniken der Umsetzung, gelernt und angewandt habe. Besonders gefällt ist mir, dass ich diese Prinzipien auch im alltäglichen Leben anwenden kann.
Für mich war es das erste Intensivtraining, und überhaupt eine sehr neue und eindrucksvolle Erfahrung, nicht nur weil ich erst seit ein paar Monaten überhaupt trainiere. Das allerwichtigste, was ich in diesen 6 Stunden gelernt habe war: lernen! Ich gehörte zu denjenigen oben erwähnten, die sich 6 Stunden nur mit der 1. Verteidigung herumgeschlagen haben. Immer wieder wurde ich ungenau und immer wieder kam Hans und korrigierte - unglaubliche Kleinigkeiten an die ich noch nie gedacht habe. Und dann übte ich mit diesen Details weiter, und konnte nach kurzer Zeit feststellen, wie wichtig diese waren und wie viel "runder" die Übung jetzt lief. Nach 6 Stunden habe ich mich, nachdem ich mich im Spiegel betrachtet habe, kaum selbst wieder erkannt. Meine gesamte Haltung sah einfach viel aufrechter aus, und überhaupt, zum ersten mal konnte man das wirklich Kung Fu nennen, was ich da machte. Mittlerweile hatte ich ein weiteres "normales" Training und habe festgestellt, dass diese neu erworbene Körperwahrnehmung dazu führt, dass ich alle Übungen (ja, wir haben nämlich auch schon ein paar mehr ) viel konzentrierter und genauer durchführen kann.
Insgesamt glaube ich, dass ich einen Quantensprung gemacht habe, zumindest fühlt es sich so an. Ich kann es nur weiterempfehlen, und zwar wärmstens. Und wer weiß, bei hoher nachfrage können vielleicht irgendwann auch die Preise sinken?
Ein kleiner Nachtrag für Meditationsinteressierte: Die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und Körperwahrnehmung eröffnete mir in der Meditation Räume, die ich zuvor nur aus Retreats (d.h. Zeiten, die ich den ganzen Tag meditierend und in Schweigen verbracht habe) kenne. Dies freut mich besonders, da die Schärfung meines Geistes auch einen wichtigen Grund für mein Interesse an Kung Fu darstellte.
Hinweis zum Thema Kampfsport, Kampfkunstbezeichnungen und mehr Informationen zu den verschiedensten Kampkünsten!
Kampfsport: es gibt diverse Oberbegriffe die den asiatischen Kampfsport umschreiben, sie stammen aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturkreisen. Hier eine Auswahl der Schreibweisen und der unterschiedlichen Formen der Kampfkunst.
Kampfkunstbezeichnungen: Kampfsport, Kampfkunst, Selbstverteidigung, Selbstverteidigung für Frauen,
Budo, Wuschu, Kung Fu, Martial Arts und andere.
Kampfkunstarten (Sie klicken eine Kampfkunst an und Sie erhalten nähere Informationen), Aikido, Judo, Shaolin Quan, Jiu Jitsu, Taekwondo, Kenpo, Okinawa kenju ryu karate do, Shaolin Kungfu,Pencak,
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