Nachmittags- und Abendkurse für Jugendliche und Erwachsene

Alle Beiträge anzeigen

 

"Das schöne an der Egnoka-Schule ist, das jeder so kommen kann, wie er/sie ist und genau da anfangen kann.
Für mich ist das Shaolin Chi Kempoein Weg die Yin- und Yang-Kräfte, also das Sanftheit und Kraft/Stärke zu spüren und durch das aufmerksame Ausführen der Bewegungsabläufe in mir in Einklang zu bringen.
Ich bekomme ein immer tieferes Gefühl für meinen Körper und seine Energie.
Eine Reise die nie endet und auf der es immer etwas zu entdecken gibt.

Vor sieben Jahren kam ich mit Rückenschmerzen, einem kaputten rechten Knie und geringem Selbstvertrauen zu Egnoka. Ich fragte, ob es in meinem Alter und untrainiert überhaupt noch einen Sinn hätte. Einfröhliches Lachen der Trainerin war die Antwort, und die Einladung, es einfach mal zu versuchen. Also legte ich los - und das erste Resultat war ein solcher Muskelkater, dass ich die beiden nächsten Male kurz vor der Schultür verunsichert wieder umgekehrt bin. Aber eine heiße Dusche und vorsichtiges Wiederholen überzeugten mich dann doch, weiter hinzugehen. Außerdem stand mir meine Trainerin mit Rat und Tat zur Seite, was wichtig für mich war, um dran zu bleiben. Von ihr erfuhr ich übrigens später, dass sie - die ich seit Kindergartenalter im Training wähnte und 10 Jahre jünger als ich - bei weitem später als in der Grundschule mit dem Training begonnen hatte und sogar noch ein Jahr älter als ich war. Na, dann....!
Ich hielt mich für herzlichunbegabt, weil ich für vieles zwei Monate benötige, was andere in zwei Wochen schaffen. Aber was macht das schon? In dieser Schule weiß ich, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche, dass mich keiner dafür scheel anschaut und dass jeder seine Stärken und Schwächen haben darf. Das Wunderbare ist, dass ich gerade weil kein Druck ausgeübt wird Erfolge habe, die ich nie für möglich gehalten hätte. Mein Knie ist wieder so hergestellt, dass mein Orthopäde nichts mehr feststellen kann. Ohne dass ich mir immer dessen bewusst war, hat sich auch mentaleiniges bei mir verändert. Jetzt habe ich mehr Mut, Belastbarkeit, innere Ruhe und Klarheit. Das ist für mich auch in der Kommunikation mit anderen Menschen von Bedeutung. Ohne das Training hätte ich z.B.das Mobbing in meiner Dienststelle niemals so gut überstanden.
Die sanfte und doch unglaublich effektive, motivierende Art des Trainings, die ich hier erlebe, ist nicht nur sinnvoll, sondern mittlerweile auch zu einem reinen Vergnügen für mich geworden, das ich nicht mehr missen möchte. An dieser Schule herrscht ein Geist, in dem ich mich wirklich wohl fühlen kann, wo ich keine Scheu haben muss, so zu sein, wie ich bin. Stärken, die ich überhaupt nicht ahnte zu besitzen, kommen ans Licht..Ich fühle mich gefördert und gefordert bei Egnoka, wie ich es so noch nie kennen gelernt habe. Darum bin ich wirklich überzeugt und begeistert von dieser besonderen Art des Lernens und Wachsens und bleibe natürlich auf jeden Fall dabei

Ich bin 50 Jahre alt und mache seit 4 Jahren Kempo und seit 1 Jahr Qi Gong. Dabei steht bei mir der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Bei Kampfsportarten wie Kempo wird die Muskulatur das ganzen Körpersaufgebaut und trainiert. Man beansprucht alle Muskeln und Gelenke bis zu den Zehen. Für mich heißt das, wenn ich regelmäßig Sport treibe, habe ich fast keine Beschwerden in Rücken und Gelenken. Außerdem ist diese Sportart sehr gut zum Stressabbau geeignet. Eine kurze Meditation zu Beginn und am Ende der Übungseinheit tragen dazu bei, genau wie Übungen, die Kraft, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen erfordern. Wichtig sind für mich auch die kleinen Gruppen und ein Training, das auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist, da ich in meinem Alter nicht mehr so leistungsfähig bin. Qi Gong kam mir am Anfang trotz der einfachen Bewegungen sehr schwer vor. Auch die langsame Art, die Bewegungen auszuführen, ist schwerer, als man denkt. Doch mit der Zeitgewöhnt man sich an dieses Bewegungsmuster und erstaunlicherweise ändert sich mit der Zeit die Körperhaltung. Mein Hohlkreuz, das ich immer schon hatte, reduziert sich, eine gerade Haltung der Wirbelsäule wird möglich. Eine erstaunliche Erfahrung für mich.

Ich habe bisher seit 10 Jahren Erfahrung mit iranischem Kung Fu ( Toa und Full Contact zwischendurch mit Unterbrechungen) gehabt; da ich schon von Kind an schon immer Sport getrieben habe (Karate, Skilaufen, Ballett, Reiten,Yoga), fiel mir die körperliche Anstrengung beim Kung Fu nicht sonderlich schwer (Medaillen Gewinnerin bei der Kung Fu Bundesmeisterschaften im Teheran). Während dieser Zeit habe ich aber immer die meditative Seite des Kung Fu’s vermisst.
Seit einigen Monaten besuche die Egnoka-Schule, und ich war überrascht dass am Anfang jeder Stunde die Teilnehmer das Training mit Yoga beginnen und fast alle trotzt dem schlank und trainiert sind; die Konzentration des Teilnehmers erhöht sich mit der Zeit und die Kung Fu – Formen finden mehr im Kopf statt und das muss dann automatisch körperlich umgesetzt werden; ganz ohne Zwang. Deshalb es ist mir bewusst geworden, dass die Meditation „in sich kehren“ für Kung Fu- Training notwendig ist.

Auch die von Meister Hendricks eingesetzte Schattenkampftechnik während des Trainings verstärkt die Fähigkeit die Bewegungsabläufe des Gegners besser einzuschätzen.

    


 

Hinweis zum Thema Kampfsport, Kampfkunstbezeichnungen und mehr Informationen zu den verschiedensten Kampkünsten!


Kampfsport: es gibt diverse Oberbegriffe die den asiatischen Kampfsport umschreiben, sie stammen aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturkreisen. Hier eine Auswahl der Schreibweisen und der unterschiedlichen Formen der Kampfkunst.

Außerdem ein Linkverzeichnis wo Sie die Stile erlernen können.


Kampfkunstbezeichnungen: Kampfsport, Kampfkunst, Selbstverteidigung, Selbstverteidigung für Frauen,
Budo, Wuschu, Kung Fu, Martial Arts  und andere.

Kampfkunstarten (Sie klicken eine Kampfkunst an und Sie erhalten nähere Informationen), Aikido, Judo, Shaolin Quan, Jiu Jitsu, Taekwondo, Kenpo, Okinawa kenju ryu karate do, Shaolin Kungfu,Pencak,
Silat, Tescao. Viet Vu Dao, Tinh Vo Dao, Kalarippayat, Gatka,
ArnisEskrima, Iaido, Ninjutsu, Kenjutsu, Kali, Amarok, Amateurboxen, Kickboxen, Hung Kuen bzw. Hung Gar Kuen,American Kenpo, Jeet Kune Do, Mu Sul Hapkimudo, Kobudo, Sumo, Tai Chi Chuan, Mixed Material Arts, Capoeira.

Unsere Kurs- und Seminarteilnehmer(innen) kommen aus: Berlin, Zehlendorf, Steglitz, Tempelhof, Schöneberg, Charlottenburg, Wilmersdorf, Kreuzberg, Mitte, Friedenau, Spandau, Neuköln, Potsdam, Teltow, Hannover, Kleve.
In den Kursen und Seminaren wird folgendes Wissen vermittelt: Kung Fu, Wushu, Meditation, Zen, Kampfsport, Kampfkunst,Kempo, Shaolin, Buddhismus,Taoismus, innere Kampfkunst, Schwert, Sandsacktraining, Meridiane,Energiearbeit.

 

Kempo-Berlin

Kempo-Berlin -