Shaolin Chi-Kempo / Kung Fu
- genial statt brutal –
Lernen Sie die Geheimnisse der Kampfkunst kennen, wie einfach es sein kann, komplizierte und schwierige Übungen, einfach und leicht zu erlernen.
Welchen Nutzen haben Sie vom Shaolin Chi-Kempo/Kung Fu?
Hier die Ergebnisse einer Schülerumfrage!
- Fühlen sich sicherer auf der Straße und im Umgang mit anderen Menschen
- Mehr Kraft und eine bessere körperliche Verfassung
- Spaß beim Training
- Konzentration
- Ausdauer
- Schnelle und bessere Reaktion
- Körperbewusstsein und das Erkennen des eigenen Potentials
- Haben weniger Stress und fühlen sich wohler
- Leichter und schneller lernen
- Aggressionen abbauen
- Hilfsbereiter im Umgang mit anderen
- Fühlen sich gesünder und leistungsfähiger
- Geduld
- Bewusstes und besseres Leben
Machen Sie sich selbst ein Bild
Lernen Sie die EGNOKA Akademie gleich richtig kennen. Schauen Sie sich unseren Einführungsfilm an, um sich einen ersten Eindruck von der Schule, dem Unterricht und den Lehrern zu machen. klicken Sie hier!
Sie erreichen das weil:
- Sie in kleinen Gruppen von 5-15 Teilnehmer-innen trainieren.
- Zusätzlich zum Lehrer, Ihnen 1 bis 2 Assistenten zur Seite stehen, beim erlernen der Kampftechniken.
- Sie leicht und systematisch mit dem speziellen EGNOKA Lernsystem lernen, was komplizierte und schwierige Inhalte, einfach und leicht erscheinen lässt.
- Sie dort abgeholt werden, wo Sie gerade stehen.
Schon nach 2 Jahren Training können Sie sich darauf freuen, in der Braungurtgruppe Ihr Training aufzunehmen, um sich auf den Braun- und Schwarzgurt vorzubereiten.
Nach 4 Jahren Training mit Abschluss des Schwarzgurtes, werden Sie in der Danträgergruppen aufgenommen.
Wenn Sie
Kampfsport lieben und sich in Zukunft noch sicherer, stärker und
selbstbewusster fühlen wollen, dann melden Sie sich doch gleich zu einer
kostenlosen Probestunde an.
Was wird in einer Shaolin Chi-Kempo Stunde unterrichtet
Möchten Sie Shaolin Chi-Kempo erlernen, dann bedeutet das für Sie:
- Entwicklung einer gesunden und schmerzfreien Körperhaltung
- Fallen und Abrollen, ohne sich weh zu tun
- Einen kräftigen, geschmeidigen Körper und einen wachen Geist zu entwickeln
- Selbstverteidigung durch freies Kämpfen. Das beinhaltet Techniken wie Stoßen, Schlagen, Treten und Werfen
- Kampftraining für alle, die sich bewusst langsam oder auch dynamisch bewegen wollen
- Sogenannte Ai-Formen zu praktizieren, das heißt den Angreifer mit seiner eigenen Angriffsenergie besiegen.
Erfahrungsberichte
Name: Patryk Wesolowski, Alter: 13 Jahre, Beruf: Schülererweitern
Mir gefällt die Egnoka Schule sehr gut, da der Unterricht sehr viel Spaß macht und ich hier sehr schnell lerne, mich selbst zu verteidigen. Andere positive Nebeneffekte sind eine gute Figur und eine viel bessere Kondition. Außerdem ist man lockerer und man lernt mit mehr Geduld an Probleme heranzutreten. Als ich das erste Mal in der Schule war, war ich unsicher und ich hatte Angst, dass ich die Übungen überhaupt nicht kann, aber Hans und die Anderen halfen mir bei den Übungen und es war kein Problem sich in die Gruppe einzugliedern. Ich kann euch die Egnoka Schule nur empfehlen, denn der Unterricht macht Spaß und ich glaube ihr werdet die gleichen positiven Erfahrungen machen wie ich.
Name: Katrin Sangi, Alter: Jahre, Beruf: Übersetzerinerweitern
Ich habe bisher seit 10 Jahren Erfahrung mit iranischem Kung Fu ( Toa und Full Contact zwischendurch mit Unterbrechungen) gehabt; da ich schon von Kind an schon immer Sport getrieben habe (Karate, Skilaufen, Ballett, Reiten, Yoga), fiel mir die körperliche Anstrengung beim Kung Fu nicht sonderlich schwer (Medaillen Gewinnerin bei der Kung Fu Bundesmeisterschaften im Teheran). Während dieser Zeit habe ich aber immer die meditative Seite des Kung Fu’s vermisst.
Seit einigen Monaten besuche die Egnoka-Schule, und ich war überrascht dass am Anfang jeder Stunde die Teilnehmer das Training mit Yoga beginnen und fast alle trotzt dem schlank und trainiert sind; die Konzentration des Teilnehmers erhöht sich mit der Zeit und die Kung Fu – Formen finden mehr im Kopf statt und das muss dann automatisch körperlich umgesetzt werden; ganz ohne Zwang. Deshalb es ist mir bewusst geworden, dass die Meditation „in sich kehren“ für Kung Fu- Training notwendig ist.
Auch die von Meister Hendricks eingesetzte Schattenkampftechnik während des Trainings verstärkt die Fähigkeit die Bewegungsabläufe des Gegners besser einzuschätzen.
Name: Thomas Thiet, Alter: 43 Jahre, Beruf: Pressereferenterweitern
Als Sportbegeisterte kennt Ihr doch sicher dieses Gefühl, wenn am Morgen nach dem Training jeder Muskel weh tut. Das könnt Ihr zukünftig vergessen! Wäre nicht der Wecker, Ihr bekämt gar nicht mit, dass Ihr wach seid. Aber zum Glück gibt es ja auch andere Anzeichen, die einem bewusst machen, dass man Sport gemacht hat. Ihr könnt Euch zum Beispiel im zarten Alter jenseits der 40 Jahre wieder in die Grätsche setzen, ohne Euch gleich Sorgen um all Eure Bänder und Sehnen machen zu müssen. Oder Ihr kommt auf einmal wieder mit den Händen auf den Fußboden, ohne Euch fast hinlegen zu müssen. Überhaupt: Der Boden entwickelt sich zu einem regelrechten Freund, dem Ihr mit Freude entgegen fallt. All das natürlich nur unter der Voraussetzung, Ihr setzt Euch in Bewegung und macht hier mit. Für mich ist das jedenfalls eine einfach geniale Erfahrung nach 20 brutalen Jahren Handballspielens.
Wenn Sie
jetzt ein gutes Gefühl haben und die Kampfkunst lieben, dann melden Sie
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In jeder Kampfkunst, also auch im Kung-Fu, gibt es streng festgelegte Übungen, die in bestimmter Abfolge ausgeführt werden. Diese Übungen werden auf japanisch „Katas“ und auf chinesisch „Taos“ genannt, was soviel wie „Formen“ bedeutet. Wie wir bereits wissen, wurden viele Techniken bestimmten Tieren abgeschaut. Die alten Meister beobachteten die Tiere nicht nur im Kampf mit anderen Tieren, sondern auch wie sie gehen, springen oder sich anpirschen. Ebenso interessant war ihre Art zu atmen, ja selbst aus dem Verhalten des Tieres in Ruhe konnten sie etwas für die Kampfkunst erlernen. Der Sinn dieser Beobachtungen lag vor allem darin, den Qi-Fluß des Tieres zu spüren, der es veranlasst, sich auf die Erde zu legen, Deckung zu suchen, in die Luft zu springen, mit den Zähnen zuzubeißen, oder mit den Krallen zuzuschlagen.
Wenn die Tiere kämpfen, denken sie nicht nach, sie tun es einfach. Genau so sollte man gegen einen Angreifer kämpfen: nicht lange nachdenken und überlegen, welche Verteidigungsform man bei welchem Angriff anwenden soll. Erst die Verbindung mit Schnelligkeit, Kraft und Konzentration erzeugt den Erfolg beim Kämpfen. Durch die Beobachtungen der unterschiedlichsten Tiere entwickelten sich verschiedene Kampfstile, z.B. die Tigertechnik: Der Tiger geht weich und geschmeidig. Deshalb gehören zum „Stil des Tigers“ gleitende Übergänge, sehr niedrige, geduckte Stellungen und Rollen in den Schultern. Wenn der Tiger sein Opfer eingeholt hat, packt er es mit den Tatzen, wobei er seine Beine beugt, um schließlich die Krallen in sein Opfer zu schlagen. Hiervon leiten sich die schrecklichen „Schläge der Tigerpfote“ in empfindliche Stellen des Gegners ab, ebenso das Entlangstreichen mit den „Krallen“ (Fingernägeln).
Dagegen die „Reiher-Technik“: Der Reiher schlägt mit den Füßen und wehrt sich mit den Flügeln. Daraus ergeben sich für den „Stil des „Reihers“ hohe Stellungen, Umherspringen, Schläge mit den Beinen und harte schwingende Schläge mit dem Arm oder Ellbogen.
Oft wurden auch zwei Tier-Stile zu einem zusammengefasst; so etwa in der „Schlangen-Kranich-Technik“. Die Kunst bei der Entwicklung solcher Tier-Stile liegt darin, die Bewegungen des Angriffs und der Verteidigung zu einem harmonischen Bewegungsmuster zu verschmelzen. Typisch ist der ständige Wechsel von Weichheit und Härte, Anspannung und Entspannung, Schnelligkeit und Langsamkeit. Darin kommt der Wechsel von Yin und Yang zum Ausdruck.
Aus diesen Wechseln von Angriff und Verteidigung soll ein exakter Rhythmus entstehen. Wichtig dabei ist ein gutes Distanz-und Zeitgefühl, richtiges Atmen und dementsprechend die konzentrierte Lenkung des Qi. Darin gleicht die Kampfkunst der Musik, dem Tanz und der Eurhythmie. In allen diesen Künsten erlebt der Mensch sein eigenes Wesen als ein rhythmisches. In der harmonischen Bewegung schwingt die Harmonie des Weltalls mit.
Maximilian Staguhn
Die alltäglichen praktischen Übungen beginnen stets mit einer sitzenden Meditation, in der man versucht, seinen Geist zu harmonisieren und ruhig zu werden. Vor dem Training wird ein ausgedehntes Programm von Dehn-und Atemübungen durchgeführt. Auch ganz wichtig sind Gleichgewichtsübungen, z.B. Stehen auf einem Bein, während das andere entweder nach vorne, zur Seite oder nach hinten gestreckt wird.
Ein Teil der Übungen besteht aus dem sogenannten Schattenkampf. Darin übernimmt einer die Rolle des Verteidigers und einer die Rolle des Angreifers. Der Angreifer verkörpert das Prinzip des Steins, der Verteidiger das Prinzip des Wassers. Wenn ein Stein auf das Wasser hinabfällt, lässt das Wasser den Stein eintauchen, es gibt nach, es erzeugt keinen Widerstand. Wenn also der Angreifer, der „Stein“, zuschlägt, weicht der Verteidiger, das “Wasser“, aus und zeigt keinen Widerstand.
Überhaupt kann man das Wasser als Symbol der Kampfkunst ansehen. Denn das weiche Wasser schleift den Stein, es bricht den Felsen, es bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg. Es vermag dies allerdings nur in der Bewegung. Ähnlich ist es mit der Luft, auch sie ist weich und kaum zu spüren. Doch in Bewegung vermag sie Bäume zu fällen und Mauern einzureißen. Der plötzliche, gut berechnete Schlag mit voller Konzentration der Kraft auf eine empfindliche Stelle des Gegners ist wie der Sturz gestauten Wassers aus großer Höher oder der Aufprall sturmbewegter Luft.
Wie beim Üben, so ist es auch im ernsten Zweikampf wichtig, stets den Angriffen des Gegners auszuweichen und seine Kraft gegen ihn selbst zu wenden. Damit diese Taktik funktioniert, ist es wichtig, den Gegner immer genau zu beobachten. Man muss die eigene Taktik der des Gegners anpassen, ebenso seinen körperlichen Eigenschaften. Das heißt: Wenn man gegen einen großen und kräftigen Gegner kämpft, würde es nicht viel bringen, die Schläge zu blocken, vielmehr wird man ausweichen, um dann den entscheidenden Schlag anzubringen. Das heißt, mit Ausweichen allein kann man einen Gegner auch nicht bezwingen. Es ist also wichtig, rechtzeitig die Taktik umzustellen, also von der Verteidigung schnell in den Angriff überzuwechseln und umgekehrt.
Trifft man auf einen Gegner, der einem an Wuchs, Gewicht und Kraft überlegen ist, so empfehlen die alten Meister die folgenden Methoden der Kampfführung:
-Abstand halten, während man den Gegner durch Ablenkungsmanöver zu verwirren sucht. Wenn man einen Schlag mit dem Bein anbringen möchte, täusche man einen Faustschlag vor. Oder wenn man mit der Faust schlagen möchte, täusche man einen Fußtritt vor.
-In keinem Fall frontal, sondern immer seitlich angreifen, um dem Gegner möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.
-Versuchen, den Gegner durch Wegschlagen der Beine und Beinstellen aus dem Gleichgewicht zu bringen.
-Auf jeden Fall versuchen, hinter den Rücken des Gegners zu kommen, indem man komplizierte taktische Kombinationen anwendet.
-Sich vom Gegner auf keinen Fall in die Ecke treiben oder an die Wand drücken lassen.
Die technischen und taktischen Mittel werden erst effektiv, wenn jede Aktion ohne jedes Nachdenken geschieht. Dazu aber muss der Geist vollkommen frei werden. Das setzt wiederum voraus, dass alle fünf Sinne durch das tägliche Üben geschärft werden. Als Meister der Kampfkunst kämpft man nur noch intuitiv: mit einer Art sechstem Sinn. Spontan und blitzschnell wird in jedem Moment das Richtige getan. Jede Bewegung des Körpers wird mit höchster Konzentration ausgeführt, im fließenden Wechsel von Anspannung und Entspannung. Schließlich wird im konzentrierten Schlag die ganze Lebensenergie Qi auf das Ziel gelenkt, wo sie in einem heftigen Energieausstoß freigesetzt wird. Das hat nichts mit dem Freisetzen von Aggression zu tun. In ihrer Vollendung ist die Kampfkunst höchster Ausdruck innerer Ruhe und Gelassenheit. Von alten Meistern wird erzählt, dass sie allein durch ihren Blick und ihre Ausstrahlung den Gegner besiegten, bevor es überhaupt zu einem Kampf kam. Und so lautet das Ziel eines jeden Kung-Fu-Kämpfers: Die höchste Form des Kampfes ist, nicht zu kämpfen.
Maximilian Staguhn
- Welchen Nutzen haben speziell Kinder vom Shaolin Chi-Kempo/Kung-Fu?
- Welchen Nutzen haben Sie vom Shaolin Chi-Kempo/Kung Fu?
- Was wird in einer Shaolin Chi-Kempo Stunde unterrichtet?
- Woraus hat sich das Shaolin Chi-Kempo entwickelt?
- Der Kempo-Wegweiser für Kinder
- Der Kempo-Wegweiser für Jugendliche
- Der Kempo-Wegweiser für Erwachsene
Hinweis zum Thema Kampfsport, Kampfkunstbezeichnungen und mehr Informationen zu den verschiedensten Kampkünsten!
Kampfsport: es gibt diverse Oberbegriffe die den asiatischen Kampfsport umschreiben, sie stammen aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturkreisen. Hier eine Auswahl der Schreibweisen und der unterschiedlichen Formen der Kampfkunst.
Kampfkunstbezeichnungen: Kampfsport, Kampfkunst, Selbstverteidigung, Selbstverteidigung für Frauen,
Budo, Wuschu, Kung Fu, Martial Arts und andere.
Kampfkunstarten (Sie klicken eine Kampfkunst an und Sie erhalten nähere Informationen), Aikido, Judo, Shaolin Quan, Jiu Jitsu, Taekwondo, Kenpo, Okinawa kenju ryu karate do, Shaolin Kungfu,Pencak,
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